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Das Limburgs Symfonie Orkest heute
2008 feierte das Limburgs Symfonie Orkest sein 125-jähriges Bestehen. Es ist damit eines der ältesten professionellen Sinfonieorchester der Niederlande. Das Limburgs Symfonie Orkest absolviert mehr als einhundert Auftritte pro Saison und nimmt einen wichtigen Platz im kulturellen Leben der Provinz Limburg ein. Neben dem sinfonischen Angebot ist das Orchester auch für die musikalische Begleitung in der Opera Zuid zuständig. Darüber hinaus arbeitet es mit verschiedenen Chören zusammen und bietet ein umfangreiches pädagogisches Programm.
Seit August 2001 ist Ed Spanjaard Chefdirigent und künstlerischer Leiter des Orchesters. Ed Spanjaard und das Orchester profilieren sich mit einem breiten Repertoire, in dem sowohl bekannte als auch weniger bekannte Werke und zeitgenössische Musik einen Platz finden.
Das Orchester tritt nicht nur regelmäßig in den größeren Städten der Provinz Limburg, sondern auch auf den großen Bühnen der Niederlande und der Euregio auf. 2009 besuchten mehr als 90.000 Menschen die Aufführungen des Orchesters.
Das Limburgs Symfonie Orkest arbeitete in den vergangenen Jahren weiter an seiner künstlerischen Entwicklung. Außerdem ist es gelungen, mit einem gut durchdachten Mix aus qualitativ hochwertigen, sehr abwechslungsreichen Konzertserien und einladenden, publikumsfreundlichen Konzerten ein größeres Publikum zu erreichen. Die Konzerte finden nicht nur im Konzertsaal statt, sondern teilweise auch unter freiem Himmel oder an anderen Orten.
Das Limburgs Symfonie Orkest und Chefdirigent Ed Spanjaard brachten in den vergangenen Jahren zwei besondere, umjubelte CDs heraus: eine mit dem Requiem von Fauré in Zusammenarbeit mit dem Nederlands Kamerkoor und eine mit Werken von Wagner, u. a. mit den Wesendonck-Liedern, gesungen von Charlotte Margiono. Jüngst erschien eine CD mit „Daphnis und Chloé“ von Ravel in einer Aufnahme des Limburgs Symfonie Orkest unter der Leitung von Chefdirigent Ed Spanjaard in Zusammenarbeit mit Studium Chorale.
Geschäftsführer ist Henri Broeren. Mitte Juli 2009 wurde das neue Konzept präsentiert. Es enthält eine Entwicklungsperspektive von heute bis 2018. Das Orchester wird vom niederländischen Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft, der Provinz Limburg und der Gemeinde Maastricht subventioniert.
Weitere Informationen über unsere Konzerte finden Sie hier: http://www.lso.nl/concert.asp
Geschäftsführer ist Henri Broeren. Mitte Juli 2009 wurde das neue Konzept präsentiert. Es enthält eine Entwicklungsperspektive von heute bis 2018. Das Orchester wird vom niederländischen Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft, der Provinz Limburg und der Gemeinde Maastricht subventioniert.
Weitere Informationen über unsere Konzerte finden Sie hier: http://www.lso.nl/concert.asp
Das Limburgs Symfonie Orkest: von uns allen für uns alle!
Das Limburgs Symfonie Orkest hat (neben dem Koninklijk Concertgebouworkest aus Amsterdam) mit rund 3.000 Mitgliedern einen der größten Freundevereine der Niederlande. Man hofft, auf 4.000 Mitglieder zu wachsen. Außerdem wird das Orchester von Sponsoren unterstützt. Beheimatet ist das Limburgs Symfonie Orkest in Maastricht.
In der Saison 2007/2008 feierte das Limburgs Symfonie Orkest sein 125-jähriges Bestehen. Das Orchester eröffnete diese 125. Saison mit einem Tschaikowski-Programm im Concertgebouw in Amsterdam und beendete sie mit einem Jubiläumskonzert am 2. September 2008, bei dem auch die niederländische Königin Beatrix anwesend war. Zurückblickend auf mehr als ein Jahrhundert Geschichte des Limburgs Symfonie Orkest können wir sagen: „Das Limburgs Symfonie Orkest ist von uns allen für uns alle.“
In der Saison 2007/2008 feierte das Limburgs Symfonie Orkest sein 125-jähriges Bestehen. Das Orchester eröffnete diese 125. Saison mit einem Tschaikowski-Programm im Concertgebouw in Amsterdam und beendete sie mit einem Jubiläumskonzert am 2. September 2008, bei dem auch die niederländische Königin Beatrix anwesend war. Zurückblickend auf mehr als ein Jahrhundert Geschichte des Limburgs Symfonie Orkest können wir sagen: „Das Limburgs Symfonie Orkest ist von uns allen für uns alle.“
Geschichte des Limburgs Symfonie Orkest
Das Limburgs Symfonie Orkest wurde 1883 gegründet. In jenem Jahr begann die Geschichte des ältesten noch bestehenden Sinfonieorchesters der Niederlande mit einem Auftritt des Maastrichts Stedelijk Orkest (MSO). Dieses Konzert fand am 2. September 1883 im Stadtpark von Maastricht unter der musikalischen Leitung von Dirigent und Komponist Otto Wolf statt.
Nach mehr als dreißig Jahren gab Wolf am 19. Dezember 1915 sein letztes Konzert mit dem MSO. Der tatsächliche Aufbau des Orchesters und das Streben nach Perfektion blieben seinem Nachfolger, dem in Limburg geborenen Henri Hermans, überlassen. Mit seiner großen Vielseitigkeit und seinen breit gefächerten Visionen brachte Hermans Erneuerung. Das Orchester wuchs und weitete im Laufe der Zwanzigerjahre des vorigen Jahrhunderts seine Tätigkeiten auf die gesamte Provinz aus. In den Dreißigerjahren wurden auch regelmäßig Konzerte in der Provinz Brabant und in Belgien gegeben. 1930 schloss die niederländische Rundfunkanstalt KRO einen Vertrag mit dem MSO, der sie dazu berechtigte, einige Konzerte pro Jahr aufzunehmen und/oder direkt zu senden.
Danach folgten für das MSO einige schwierige Jahre, ausgelöst durch den wirtschaftlichen Abschwung, die steigende Arbeitslosigkeit und natürlich den Beginn des Zweiten Weltkrieges. In dieser Zeit lief das Orchester auf Sparflamme, und mangels finanzieller Mittel musste einigen „Dilettanten“ (halbprofessionelle Mitglieder) gekündigt werden. 1943 feierte das MSO sein sechzigjähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert. Erst am 26. November 1944 fand das erste offizielle Konzert nach der Befreiung statt.
Nach mehr als dreißig Jahren gab Wolf am 19. Dezember 1915 sein letztes Konzert mit dem MSO. Der tatsächliche Aufbau des Orchesters und das Streben nach Perfektion blieben seinem Nachfolger, dem in Limburg geborenen Henri Hermans, überlassen. Mit seiner großen Vielseitigkeit und seinen breit gefächerten Visionen brachte Hermans Erneuerung. Das Orchester wuchs und weitete im Laufe der Zwanzigerjahre des vorigen Jahrhunderts seine Tätigkeiten auf die gesamte Provinz aus. In den Dreißigerjahren wurden auch regelmäßig Konzerte in der Provinz Brabant und in Belgien gegeben. 1930 schloss die niederländische Rundfunkanstalt KRO einen Vertrag mit dem MSO, der sie dazu berechtigte, einige Konzerte pro Jahr aufzunehmen und/oder direkt zu senden.
Danach folgten für das MSO einige schwierige Jahre, ausgelöst durch den wirtschaftlichen Abschwung, die steigende Arbeitslosigkeit und natürlich den Beginn des Zweiten Weltkrieges. In dieser Zeit lief das Orchester auf Sparflamme, und mangels finanzieller Mittel musste einigen „Dilettanten“ (halbprofessionelle Mitglieder) gekündigt werden. 1943 feierte das MSO sein sechzigjähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert. Erst am 26. November 1944 fand das erste offizielle Konzert nach der Befreiung statt.
Paul Hupperts & Andries Antonie Rieu
Am 1. Januar 1947 wurde Dirigent Paul Hupperts als fester Dirigent angestellt. Am 24. Februar 1947 stab Henri Hermans. Damit stand der von Hermans selbst ausgebildete Dirigent Paul Hupperts vor der schwierigen Aufgabe, dessen Arbeit fortzusetzen.
Am 1. September 1949 wurde Andries Antonie Rieu zum festen Dirigenten des MSO ernannt und sollte dies 31 Jahre lang bleiben. Rieu galt als umstrittene Persönlichkeit; nicht so sehr aufgrund seines Wissens und Könnens, sondern eher aufgrund seines Umgangs mit den Orchestermitgliedern. Ein Mann mit vielen begeisterten Freunden, aber auch verbissenen Feinden. Dies hat die Geschichte des Orchesters indirekt geprägt. Experten beschreiben die „Periode Rieu“ als „reich an Konflikten, strukturellen Veränderungen und Niederlagen, aber auch an Erfolgen und wichtigen Ereignissen in musikhistorischer Hinsicht“.
Gründung der Stiftung Limburgs Symphonie Orkest
Am Ende der Saison, am 10. Mai 1955, fasste der Gemeinderat den Beschluss zur Auflösung des MSO, um anschließend ein neues Provinzorchester zu gründen. Das neue Orchester sollte eine selbständige Stiftung werden und den Namen „Limburgs Symphonie Orkest“ (oder „Limburgs Symfonie Orkest“) tragen. Dies bedeutete, dass das Limburgs Symfonie Orkest nun Anspruch auf nationale und regionale Subventionen hatte.
Die Geschichte des Limburgs Symfonie Orkest beginnt am 13. Juli 1955. An diesem Tag wurde die Stiftung „Limburgs Symphonie Orkest“ ins Leben gerufen. Die Gründung des neuen Orchesters bedeutete für die fest angestellten Orchestermitglieder, dass sie ehrenvoll aus dem Gemeindedienst entlassen wurden. Jedes Orchestermitglied wurde allerdings von der neuen Stiftung wieder angestellt, die auch alle laufenden Verträge und Vereinbarungen übernahm.
Am 1. Januar 1960 erteilte das Ministerium dem Limburgs Symphonie Orkest die Zustimmung, die Gesamtanzahl der subventionierten Arbeitsplätze auf 72 zu erhöhen. Das Limburgs Symfonie Orkest war übrigens das letzte niederländische Orchester, das diese Zustimmung erhielt. Die Finanzlage erlaubte eine solche Vergrößerung jedoch gar nicht.
Zu Beginn der Saison 1982/1983 war der Fortbestand des Orchesters äußerst unsicher. In abgespeckter Form, mit 52 subventionierten Arbeitsplätzen, konnte das Limburgs Symphonie Orkest jedoch weitermachen. Damit war die ärgste Bedrohung fürs Erste abgewendet.
Der hundertste Geburtstag des Orchesters wurde am 2. September 1983 gefeiert, auf den Tag genau ein Jahrhundert nach dem ersten Konzert des MSO unter der Leitung von Otto Wolf. Nun dirigierte Ed Spanjaard, seit 1982 Dirigent des Orchesters und seit August 2001 Chefdirigent. Das, was einst als reine Maastrichter Angelegenheit begonnen hatte, war innerhalb eines Jahrhunderts zu einem allgemeinen Limburger Kulturgut herangewachsen, auf das Limburg stolz sein darf.
Die Geschichte des Limburgs Symfonie Orkest beginnt am 13. Juli 1955. An diesem Tag wurde die Stiftung „Limburgs Symphonie Orkest“ ins Leben gerufen. Die Gründung des neuen Orchesters bedeutete für die fest angestellten Orchestermitglieder, dass sie ehrenvoll aus dem Gemeindedienst entlassen wurden. Jedes Orchestermitglied wurde allerdings von der neuen Stiftung wieder angestellt, die auch alle laufenden Verträge und Vereinbarungen übernahm.
Am 1. Januar 1960 erteilte das Ministerium dem Limburgs Symphonie Orkest die Zustimmung, die Gesamtanzahl der subventionierten Arbeitsplätze auf 72 zu erhöhen. Das Limburgs Symfonie Orkest war übrigens das letzte niederländische Orchester, das diese Zustimmung erhielt. Die Finanzlage erlaubte eine solche Vergrößerung jedoch gar nicht.
Zu Beginn der Saison 1982/1983 war der Fortbestand des Orchesters äußerst unsicher. In abgespeckter Form, mit 52 subventionierten Arbeitsplätzen, konnte das Limburgs Symphonie Orkest jedoch weitermachen. Damit war die ärgste Bedrohung fürs Erste abgewendet.
Der hundertste Geburtstag des Orchesters wurde am 2. September 1983 gefeiert, auf den Tag genau ein Jahrhundert nach dem ersten Konzert des MSO unter der Leitung von Otto Wolf. Nun dirigierte Ed Spanjaard, seit 1982 Dirigent des Orchesters und seit August 2001 Chefdirigent. Das, was einst als reine Maastrichter Angelegenheit begonnen hatte, war innerhalb eines Jahrhunderts zu einem allgemeinen Limburger Kulturgut herangewachsen, auf das Limburg stolz sein darf.
Periode der künstlerischen Entwicklung
Von 1982 bis 2000 standen verschiedene Dirigenten am Ruder, darunter Salvador Mas Conde (1988 - 1994), Shlomo Mintz (1995 - 1998) und Junichi Hirokami (1998 - 2000). Diese Zeit wird als eine der künstlerischen und organisatorischen Stabilisierung betrachtet. Durch die künstlerische Entwicklung erlangte das Limburgs Symfonie Orkest internationale Anerkennung. Mehr als zuvor waren namhafte ausländische Dirigenten und Solisten bereit, mit dem Limburgs
Symfonie Orkest zu konzertieren. Die regionale Bindung und die regionalen Interessen wurden jedoch keineswegs aus den Augen verloren.
Ernennung von Ed Spanjaard zum Chefdirigenten
Seit der Saison 2000/2001 ist Ed Spanjaard Chefdirigent des Orchesters.
Das nunmehr erreichte künstlerische Niveau räumt dem Limburgs Symfonie Orkest einen völlig eigenen Platz im reichen kulturellen Leben Limburgs ein. Das Orchester bietet nicht nur in Limburg selbst, sondern auch über die Provinzgrenzen hinaus ein umfassendes sinfonisches Angebot. Regelmäßig gibt das Limburgs Symfonie Orkest Konzerte in Belgien und Deutschland. Weitere regelmäßige Aufgaben des Limburgs Symfonie Orkest sind die Begleitung musikdramatischer Aufführungen, Chorbegleitung und pädagogische Projekte.
Leitbild
Limburgs Symfonie Orkest
Musik kann ausdrücken, was nicht in Worte gefasst werden kann. Sie spricht Bereiche in uns an, die im hektischen Alltagsleben leicht in den Hintergrund geraten. Musik bringt uns näher zu uns selbst und zu anderen und steigert damit unsere Lebensqualität. Von diesem einfachen Ausgangspunkt aus möchte das Limburgs Symfonie Orkest möglichst viel Musik aus unserer westlichen kulturellen Tradition möglichst vielen Menschen nahebringen. In seinem Programm bietet das Limburgs Symfonie Orkest einen stets wechselnden Querschnitt durch die sinfonische Musik der vergangenen dreihundert Jahre. Gleichzeitig investiert das Orchester in die Fortführung und Weiterentwicklung dieser Tradition. Das LSO ist mit beiden Beinen fest im Heute verankert und möchte gerne zur Entwicklung dieser Zeit beitragen. Das erreicht das Orchester zum Beispiel dadurch, dass es, teilweise in Zusammenarbeit mit Dritten, neue Musik in Auftrag gibt und diese Musik an vielen Orten erklingen lässt.
Das Orchester trägt seine Liebe zu hochwertiger Musik hinaus in die eigene Region, in den Rest der Niederlande und regelmäßig auch über die Grenzen. Damit leistet das LSO einen Beitrag zum Zusammenhalt in der kulturellen Umgebung. Das LSO schafft dies dank einer Organisation, in der gegenseitiges Vertrauen herrscht und in der die Freude und der Elan des Musizierens und Organisierens in allen Bereichen spürbar und sichtbar sind. Der Stolz auf das eigene Orchester wird von Musikern und Mitarbeitern auf selbstverständliche Art in die Welt getragen.
Das Orchester sieht sich in seiner Vision von einem treuen Publikum, einem wachsenden Freundeverein, seinen Subventionsgebern und vielen Sponsoren, (Medien-)Partnern und Förderern unterstützt.
Das Orchester sieht sich in seiner Vision von einem treuen Publikum, einem wachsenden Freundeverein, seinen Subventionsgebern und vielen Sponsoren, (Medien-)Partnern und Förderern unterstützt.
Mit Freunden klingt das Limburgs Symfonie Orkest besser!
Der Verein der Freunde des Limburgs Symfonie Orkest entstand 1990 als Privatinitiative zur Unterstützung des Orchesters, das damals von der Auflösung bedroht war. Der Freundeverein hat heute rund 3.300 Mitglieder und ist damit einer der größten Freundevereine von Sinfonieorchestern in den Niederlanden.
Unterstützung des Orchesters
Mit der finanziellen Unterstützung der Freunde ist es möglich, Spitzensolisten und namhafte Gastdirigenten zu engagieren. Es können einzigartige CD- und DVD-Aufnahmen gemacht werden und es werden Konzerte an besonderen Orten ermöglicht. Außerdem wird Geld für Vorträge, Musikkurse und diverse pädagogische Projekte in Zusammenarbeit mit Schulen zur Verfügung gestellt.
In den vergangenen Jahren wurden mit finanzieller Unterstützung der Freunde die folgenden Projekte realisiert:
2005 CD-Aufnahme Requiem von Fauré
2005 Flamenco-Konzert „La Vida Breve“ von De Falla im Zuge des „Wereldmuziekconcours“ in Kerkrade und im Amsterdamer Concertgebouworkest
2006 Requiem-Konzert von Mozart auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2006 CD-Aufnahme Wagner-Lieder mit Sopranistin Charlotte Margiono
2007 und 2008 Matthäuspassion in der St.-Servaas-Basilika in Maastricht
2007 Requiem-Konzert von Verdi auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2008 Jubiläumskonzerte in Limburg an verschiedenen besonderen Orten
2008 Requiem-Konzert von Brahms auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2009 Requiem-Konzert von Dvôrak auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2009 Erwerb eines elektrischen Klaviers für pädagogische Projekte in Schulen und im Theater.
2005 Flamenco-Konzert „La Vida Breve“ von De Falla im Zuge des „Wereldmuziekconcours“ in Kerkrade und im Amsterdamer Concertgebouworkest
2006 Requiem-Konzert von Mozart auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2006 CD-Aufnahme Wagner-Lieder mit Sopranistin Charlotte Margiono
2007 und 2008 Matthäuspassion in der St.-Servaas-Basilika in Maastricht
2007 Requiem-Konzert von Verdi auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2008 Jubiläumskonzerte in Limburg an verschiedenen besonderen Orten
2008 Requiem-Konzert von Brahms auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2009 Requiem-Konzert von Dvôrak auf dem amerikanischen Friedhof in Margraten
2009 Erwerb eines elektrischen Klaviers für pädagogische Projekte in Schulen und im Theater.
Vorstand
Hr. A.J.H.C. Hawinkels, Vorsitzender
Fr. J. Smeets , Sekretärin/Mitgliederverwaltung
Hr. P.L.M. Geraets, Kassenwart
Fr. I. Griede, PR und Kommunikation
Hr. P. Pans, Marketing und Fondswerbung
Hr. J. Joosten, Arbeitsgruppe Sittard-Geleen
Hr. L. Imkamp, Arbeitsgruppe Roermond
Hr. B.T. de Koningh, Arbeitsgruppe Venlo
Hr. H. Villevoye, Ehrenmitglied
Hr. A.J.H.C. Hawinkels, Vorsitzender
Fr. J. Smeets , Sekretärin/Mitgliederverwaltung
Hr. P.L.M. Geraets, Kassenwart
Fr. I. Griede, PR und Kommunikation
Hr. P. Pans, Marketing und Fondswerbung
Hr. J. Joosten, Arbeitsgruppe Sittard-Geleen
Hr. L. Imkamp, Arbeitsgruppe Roermond
Hr. B.T. de Koningh, Arbeitsgruppe Venlo
Hr. H. Villevoye, Ehrenmitglied
Kontakt zu den Vorstandsmitgliedern können Sie über das Sekretariat des Freundevereins aufnehmen:
Sekretariat des Freundevereins – Evelien Heijna
Postbus 405, 6200 AK Maastricht, Niederlande
Tel. +31 (0)43 – 350 7013
E-Mail vrienden@limburgssymfonieorkest.nl
Postbus 405, 6200 AK Maastricht, Niederlande
Tel. +31 (0)43 – 350 7013
E-Mail vrienden@limburgssymfonieorkest.nl
Industrie- und Handelskammer 40205154
Kontonummer 67.14.76.912
Kontonummer Mecenasfonds 66.53.68.216
